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1822direkt: Konto Kündigung wegen Nachzustimmung der AGB

Die 1822direkt ruft aktuell alle Kunden an, die den AGB Änderungen zum 01.01.2022 noch nicht zugestimmt haben. Gleichzeitig hat die 1822direkt in diesem Zuge auch die Preise angepasst und verlangt jetzt für die girocard 6 Euro pro Jahr. Wer nicht zustimmt, dem droht die 1822direkt telefonisch mit Konto Kündigung.

Anleihe der Woche KW10: Otto [GmbH & Co KG]-Anleihe: 3,704% bis 24.08.2026

Das Ende der steigenden Zinsen wird frühestens zu Ende 2023 erwartet. Anleger können dadurch bei Anleihen zwischenzeitlich sehr gute Renditen bei überschaubarem Risiko erwirtschaften. Diese Woche werfen wir einen Blick auf die Unternehmensanleihe des Handels- und Dienstleistungsunternehmen Otto mit Sitz in Hamburg. Bis zum Laufzeitende am 24.08.2026 ist eine Rendite von 3,704% p.a. möglich.

Anleihe der Woche KW10: Israel-Anleihe: 4,037% bis 16.01.2029

Die steigenden Zinsen der EZB und FED treiben weltweit die Renditen von Anleihen in die Höhe. Bei besonders sicheren Emittenten wie Staatsanleihen sind bei langlaufenden Anleihen oft keine hohen Renditen möglich. Spannend ist deshalb die Israel-Anleihe mit einer Laufzeit bis 16.01.2029 und einer Rendite von 3,98% p.a.

Anleihe der Woche KW9: Grenke Finance-Anleihe: 3,95% bis 09.07.2025

Anleihen haben deutlich an Attraktivität gewonnen. Mit den steigenden Zinsen der EZB steigen auch die Renditen der Unternehmensanleihen. Insbesondere kurzlaufende Anleihen von stabilen Unternehmen erwirtschaften höhere Renditen als Festgeld bei Banken. Diese Woche: Die Grenke Finance-Anleihe.

Anleihe der Woche KW8: Österreich-Anleihe: 2,10% bis 20.09.2117

Staatsanleihen werden wieder attraktiv. Mit den steigenden Zinsen der EZB steigen auch die Renditen der Staatsanleihen. Der Ausfall eines Staates ist in der Regel weniger wahrscheinlich als eines Unternehmens. Heute werfen wir einen Blick auf eine sehr langlaufende Anleihe aus Österreich.

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